PrimaDonna schaut auch in die Zukunft Das politische Umfeld verlangt von den Frauen eine immer flexiblere Berufsgestaltung, vor allem nach einem Wiedereinstieg. Besonders auffällig ist dieser Trend bei Frauen in Pflegeberufen, die aus dem Anstellungsverhältnis in die Selbständigkeit „entlassen“ werden. Die Gesundheitspolitik steht unter enormem Kostendruck und damit auch unter Handlungszwang. Die PflegeberuflerInnen bekommen noch ein Auftragsverhältnis von Spitälern und Alterszentren und müssen sich somit als Selbständigerwerbende anmelden. Damit entfällt die Vorsorge durch die Pensionskasse über den Arbeitgeber – und damit auch die Arbeitgeberbeiträge im Hinblick auf die Alterskapitalien. Weiter werden auch die Risikoleistungen ersatzlos gestrichen – die Frauen fallen aus dem sozialen Netz der Arbeitnehmenden! PrimaDonna kann diese Lücke füllen. Frauen, die sich bereits in jungen Jahren für PrimaDonna entschliessen nehmen ihre Vorsorge von Anfang an in ihre eigene Hand. Je nach Einkommens- und Lebenssituation kann die Versicherungsnehmerin selber entscheiden, ob ihre Versicherungspolice steuerbegünstigt, risikolastig oder mit einer Sparkomponente weitergeführt wird – und dies von Jahr zu Jahr.


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